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Zigarettensucht

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On 16.03.2020
Last modified:16.03.2020

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Zigarettensucht

Tabakabhängigkeit bezeichnet die Abhängigkeit von Nicotin, einem Alkaloid der Tabakpflanze, in Wechselwirkung mit verschiedenen weiteren Inhaltsstoffen. Wer es schafft, auf das Rauchen zu verzichten, tut seinem Körper von der ersten Minute an nur Gutes Die Angebote für eine Raucherentwöhnung sind vielfältig. Von Nikotin loszukommen ist nicht einfach – doch es lohnt sich. Lesen Sie hier, wie sich Nikotinsucht bemerkbar macht und was bei der.

Nikotinabhängigkeit

Raucher fiebern oft der nächsten Zigarette entgegen. Abhängig macht das im Tabak enthaltene Nikotin. Rauchen ist eine Sucht mit gefährlichen Folgen. Mehr als jeder vierte Deutsche greift täglich zum Glimmstängel. Laut einer Studie der Europäischen Kommission versuchen fast zwei Drittel aller Raucher. Wer es schafft, auf das Rauchen zu verzichten, tut seinem Körper von der ersten Minute an nur Gutes Die Angebote für eine Raucherentwöhnung sind vielfältig.

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Zigaretten - Verführung zur Sucht (Teil 1 von 3)

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Diese Substanz hat ein ähnlich hohes Suchtpotential Raddampfer Kokain oder Morphin.

Dabei rauchten Jungen etwas häufiger als Mädchen 11 versus 9 Prozent. Dennoch bleibt die Nikotinsucht eine häufige Sucht. Raucher verkürzen ihre Lebenszeit durch den Tabakkonsum um circa zehn Jahre.

Etwa Ausgangstoff des Rohtabaks sind getrocknete Blätter der Tabakpflanze. Konsumierbar - als Rauchmittel, Kau- oder Schnupftabak - wird die Pflanze erst nach industrieller Aufbereitung.

Tabakrauch enthält mehr als 4. Der wichtigste Wirkstoff ist Nikotin. Je nach Herkunft der Pflanzen und Zubereitung des Tabaks bekommt der Raucher, Schnupfer oder Kauer unterschiedlich viel von der giftigen chemischen Verbindung ab.

Neben Nikotin stecken zahlreiche weitere Chemikalien und Schwermetalle im Tabakrauch, beispielsweise Cyanwasserstoff, Benzol, Formaldehyd, Hydrazin, Vinylchlorid, Kadmium, Blei, Nickel, Chrom, Aluminium und Kohlenmonoxid.

Mehr als 40 dieser Substanzen sind nachweislich krebserregend. Nach der Klassifikation psychischer Störungen im ICD müssen für die Diagnose der Nikotinabhängigkeit über einen Zeitraum von einem Monat oder wiederholt innerhalb eines Jahres mindestens drei der folgenden Kriterien zutreffen:.

Da der Körper sich an das Nikotin gewöhnt, muss der Betroffene anfangs zunehmend mehr konsumieren, um die gleiche Wirkung zu spüren. Typische Entzugserscheinungen sind dann eine erhöhte Erregbarkeit und Ruhelosigkeit.

Viele Raucher glauben die innere Unruhe durch das Nikotin zu reduzieren, doch tatsächlich wird sie dadurch langfristig stärker. Weitere Entzugserscheinungen sind eine geringere Konzentrationsfähigkeit, Hungergefühle sowie Schlafstörungen und Angstzustände.

Während Nikotin für Wirkung und Sucht verantwortlich ist, schaden die übrigen Chemikalien im Tabakrauch in erster Linie der Gesundheit.

Die Folgen des Rauchens beeinträchtigen die Gesundheit des gesamten Körpers. In vielen Fällen ist der Tabakkonsum sogar für einen frühzeitigen Tod verantwortlich.

So sind die Atemwege eines Rauchers einer massiven Chemikalienbelastung ausgesetzt. Die möglichen Spätschäden der Nikotinsucht reichen deshalb von chronischer Bronchitis bis hin zu Lungenkrebs.

Gefürchtete Spätfolgen der Nikotinsucht sind etwa Koronare Herzerkrankung KHK , Herzinfarkt sowie Durchblutungsstörungen der Beinarterien " Raucherbein ".

Weitere Folgen sind Zuckerkrankheit Diabetes Typ 2 sowie Haut- und Zahnschäden. Nicht zuletzt erhöht Rauchen auch das Risiko für Krebserkrankungen.

Das gilt besonders für Lungenkrebs, Kehlkopfkrebs , Speiseröhrenkrebs und Mundhöhlenkrebs. Auch auch bei der Entstehung von anderen bösartigen Tumoren spielt Nikotinkonsum eine Rolle, etwa bei Bauchspeicheldrüsenkrebs , Nierenkrebs , Magenkrebs und Leukämie.

Etwa 25 bis 30 Todesfälle durch Krebs sind auf Rauchen zurückzuführen. Die Nikotinsucht entsteht durch den Einfluss verschiedener psychologischer und biologischer Faktoren.

Das Nikotin erzeugt sowohl eine körperliche als auch psychische Abhängigkeit. Die meisten Betroffenen haben im Kindes- oder Jugendalter mit dem Rauchen begonnen.

Aus Neugierde oder durch Gruppendruck greifen sie zur Zigarette. Viele überspielen auch mit der Zigarette in der Hand ihre Unsicherheiten.

Die erste Zigarette erzeugt noch kein gutes Gefühl. Denn auf die ersten Nikotindosen reagiert der Körper wie bei einer Vergiftung : mit Schwindel , erhöhtem Speichelfluss, Herzjagen, Kopfschmerzen , Übelkeit bis hin zu Erbrechen oder Durchfall und Bewusstseinsstörungen.

Das positive Gruppengefühl, das aus dem gemeinsamen Rauchen entsteht, verstärkt den Konsum sozial. Auch im Erwachsenenalter erfüllen die gemeinschaftlich gerauchten Zigaretten einen sozialen Zweck.

Das Rauchen in Arbeitspausen und nach dem Essen verknüpft den Nikotinkonsum mit einem Gefühl der Erholung und des Genusses.

Sobald der Zusammenhang zwischen dem Rauchen und bestimmten Situationen erlernt ist, erfolgt der Griff zu Zigarette nach dem Essen oder beim Ausgehen fast automatisch.

Nikotinsucht entsteht, wenn unser natürliches Belohnungssystem im Gehirn manipuliert wird. Das Belohnungssystem ist überlebenswichtig.

Es belohnt uns beispielsweise dafür, dass wir essen, wenn wir Hunger haben. Dazu schüttet es den Botenstoff Dopamin aus, der uns ein gutes Gefühl vermittelt.

Durch den Konsum von Nikotin wird vermehrt Dopamin freigesetzt. Der Griff zur Zigarette wird daher ebenso belohnt, wie Essen, Trinken und Sex.

Die bisherige Menge an Nikotin reicht für eine positive Wirkung nicht mehr aus. Diese Toleranzentwicklung und die dazugehörigen Entzugserscheinungen kennzeichnen die körperliche Abhängigkeit der Nikotinsucht.

Der Körper verlangt zunehmend mehr Nikotin. Über die Ausschüttung von Botenstoffen wirkt das Nikotin auf die Psyche.

Man spricht von einer psychotropen Wirkung. Nikotin steigert die Aufmerksamkeit, stützt das Gedächtnis und erhöht die Stresstoleranz. Gleichzeitig senkt es den Aggressionspegel, baut Erregung ab und mindert das Hungergefühl.

Je nach Grundstimmung des Rauchers kann Nikotin sowohl beruhigend beispielsweise in Stresssituationen als auch anregend beispielsweise bei Müdigkeit wirken.

Psychisch abhängig ist die Person dann, wenn sie glaubt, die Zigarette unbedingt zu brauchen. Besteht eine körperliche und psychische Abhängigkeit, ist es für die Betroffenen kaum möglich den Konsum zu kontrollieren.

Die unangenehmen Entzugserscheinungen der Nikotinsucht, die eintreten, sobald der Nikotinspiegel abnimmt, bestimmen, wann die nächste Zigarette geraucht wird.

Besteht der Verdacht einer Tabaksucht, können Sie zunächst Ihren Hausarzt aufsuchen. Für die Diagnose der Nikotinsucht wird dieser Fragen zu Ihrem Tabakkonsum stellen.

Sehr bewährt ist der Fagerström-Fragebogen, mit dem der Schweregrad der Nikotinsucht erfasst werden kann. Der Fagerströmtest enthält unter anderem folgende Fragen:.

Der Arzt wird auch den körperlichen Gesundheitszustand überprüfen, um festzustellen, ob durch die Nikotinsucht bereits Folgeschäden entstanden sind.

Gegebenenfalls müssen diese behandelt werden. Liegt eine schwere Nikotinsucht vor, wird der Arzt eine therapeutische Behandlung empfehlen. Der Arzt informiert sie über die verschiedenen Angebote zur Raucherentwöhnung bei Nikotinsucht.

Zur Behandlung einer Nikotinsucht kommen vom Nikotinpflaster bis hin zur Psychotherapie verschiedene Möglichkeiten infrage. Die Tabakabhängigkeit gilt jedoch noch nicht als Krankheit, sondern als selbstschädigendes Verhalten.

Die Krankenkassen übernehmen keine Kosten für die Behandlung der Nikotinsucht. Wenn es nach den Experten geht, müsste die Nikotin-Sucht wie jede andere Suchterkrankung auch, behandelt werden.

Viele Ärzte fordern daher, dass die Raucherentwöhnung bei Nikotinsucht von den Krankenkassen bezahlt wird. Eine Kurzintervention zur Behandlung von Nikotinsucht findet in der Regel bei Ärzten oder in Suchtberatungsstellen statt.

Dazu wird zunächst das Rauchverhalten erfasst und daraufhin die Motivation zum Aufhören ergründet. Der Raucher wird durch kurze motivierende Gespräche in seinem Verzicht auf Nikotin unterstützt.

Telefonische Beratung und Selbsthilfegruppen bieten ebenso wirksame Hilfe bei der Bekämpfung der Nikotinsucht.

Zur Rauchentwöhnung haben sich vor allem die verhaltenstherapeutische Gruppen- und die Einzelintervention bewährt.

In der Verhaltenstherapie werden das Verhalten des Betroffenen analysiert und alternative Verhaltensweisen erarbeitet. Der Therapeut wird zum Beispiel danach fragen, welche Zustände und Situationen den Betroffenen zum Rauchen verleiten.

Häufig besteht ein Zusammenhang mit Stress, der durch die Zigarette reduziert werden soll. Der Therapeut hilft dem Patienten, andere Wege zu finden, um mit Stress umzugehen.

Entspannungstechniken und die Stärkung des sozialen Netzwerks spielen dabei eine wichtige Rolle. Eine weitere Möglichkeit zur Rauchentwöhnung sind Nikotinpflaster, - kaugummi, -inhaler oder -sprays.

Sie versorgen den Körper mit einer gewissen Menge Nikotin. Das Nikotinpflaster gibt kontinuierlich Nikotin ab.

Abhängig vom früheren Konsum wird zunächst mit einer hohen Dosis von Nikotin begonnen und diese langsam reduziert. Die Nikotinpflaster halten den Nikotinspiegel im Körper zunächst aufrecht, damit die Entzugserscheinungen nicht so stark einsetzen.

Nikotinkaugummis und Nikotinmundsprays wirken nicht kontinuierlich, sondern leicht verzögert nach der Einnahme. Nikotinnasalsprays imitieren am besten die Wirkung der Zigarette, haben jedoch aus diesem Grund eine höhere Suchtgefahr.

Die körperliche Abhängigkeit der Nikotinsucht ist nach etwa zwei Wochen vorbei. Die psychische Abhängigkeit bleibt jedoch weiter bestehen und muss behandelt werden, um Rückfälle zu vermeiden.

So merkt sich das Gehirn die anregende Wirkung des Nikotins und speichert diese im Belohnungszentrum. Entgegen einiger Meinungen, dass nur inhalierter Rauch abhängig macht, macht auch gepaffter Rauch von Zigarren und sogar Schnupf- und Kautabak süchtig.

Hier wird das Nikotin über die Mundschleimhaut in die Blutbahn befördert. Schnell wird aus den anfänglichen Zigaretten auf Partys eine Packung am Tag und eine Einbindung des Nikotins in den alltäglichen Ablauf.

Das Nikotin wird zum stetigen Begleiter bei der täglichen Routine, in emotionalen Situationen, zur Entspannung und im Job. Viele Raucher bereuen es, mit dem Rauchen angefangen zu haben, zu sehr schränkt der stetige Drang nach dem Glimmstängel den Alltag ein.

Nervosität, Konzentrationsstörungen und Stimmungsschwankungen bestimmen fortan das Leben des Rauchers. Die Gründe für derartige Entzugserscheinungen ist die Wirkung des Nikotins auf den Körper.

Dieses wirkt wie auch andere Drogen stimulierend auf den Körper und das Gehirn und setzt glücklich machende Stoffe wie Serotonin, Dopamin, Noradrenalin und Endorphin frei.

Hat sich der Körper einmal an einen gewissen Nikotinspiegel und die damit verbundenen freigesetzten gewöhnt, so reagiert er mit Unruhe und Verlangen auf einen abgesunkenen Wert.

Der Raucher greift zur Zigarette, welche binnen 7 Sekunden das Nikotin in den Körper befördert und dem Abhängigen ein rasches Wohlgefühl beschert.

Settings Layout Type. Schnell wird aus den anfänglichen Zigaretten auf Day Of The Dead eine Packung am Tag und eine Einbindung des Nikotins in den alltäglichen Ablauf. Layout Type. Impressum Datenschutz. Nikotinabhängigkeit kann man behandeln, es gibt gute Unterstützungsmöglichkeiten. Von Nikotin loszukommen ist nicht einfach – doch es lohnt sich. Lesen Sie hier, wie sich Nikotinsucht bemerkbar macht und was bei der. Raucher fiebern oft der nächsten Zigarette entgegen. Abhängig macht das im Tabak enthaltene Nikotin. Rauchen ist eine Sucht mit gefährlichen Folgen. In der Summe geht die Gesundheitsgefährdung durch das Rauchen vor allem von einem Teil der über gesundheitsschädigenden, chemischen.
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